Pilotprojekte
Pilotprojekt 1 Weniger Pendlerverkehr dank flexiblem Arbeiten
Der Pilotversuch zeigt, dass sich Verkehrsspitzen reduzieren lassen.
Die detaillierte Auswertung des Pilotversuchs liegt seit Ende November 2012 als Zusammenfassung vor.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Projektleiterin Brigit Wehrli, Konzepte & Projekte: brigit@wehrli-schindler.ch
Download IconZusammenfassung Ergebnisse (PDF 472 KB)
Download IconMedienmitteilung zur Lancierung des Pilotprojekts (PDF 73 KB)
Pilotprojekt 2 Planung optimale Transportkette (POT)
Der ideale Weg von A nach B: Das Pilotprojekt will die optimale Reise-Kombination aus Privatverkehr und ÖV errechnen.
Das im Rahmen des ZuM-Prozesses initiierte POT-Pilotprojekt wird in 2013 in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren auf strategischer Ebene abgeklärt.
Pilotprojekt 3 Mobilitätsverhalten verändern
Im Zentrum der Studie stand die Untersuchung der Akzeptanz von Anreizen für eine Entlastung des Pendlerspitzenverkehrs in der Agglomeration Zürich: Weniger Fahrten mit dem Öffentlichen Verkehr und dem Motorisierten Individualverkehr zwischen 7 und 8 Uhr morgens und eine bessere Ausnutzung des Öffentlichen Verkehrs.
Die Ergebnisse des Online-Experiments zeigen, dass online getestete Massnahmen bereits heute zu einer Entlastung der Verkehrsinfrastruktur führen könnten: 63 Prozent der Spitzenzeitfahrer könnten bereits unter ihren heutigen Bedingungen prinzipiell ihre Abfahrtszeit wechseln, tun es jedoch zur Zeit nicht. Die drei Massnahmen, die im Experiment online getestet wurden – Prämienpunkte, ein Informationssystem zum Zeitverlust sowie Mobility Pricing – erhöhen in der Tat die Bereitschaft, ausserhalb der morgendlichen Spitzenzeiten zu fahren. Tatsächlich erweisen sich alle drei im Experiment getesteten Massnahmen als wirksam zur Vermeidung der Verkehrsüberlastung zu Spitzenzeiten: 58-65% der ursprünglichen Spitzenzeitfahrer geben an, ihre Abfahrtszeit im Experiment ändern zu wollen.
Das Online-Experiment wurde von der Firma FehrAdvice & Partners AG gestaltet und durchgeführt. Träger des Online-Experimentes sind das Amt für Verkehr der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), der Migros-Genossenschafts-Bund und das Projekt «Zukunft urbane Mobilität».
Download IconStudie Mobilitätsverhalten verändern (PDF 7 MB)
Pilotprojekt 4: Effizienter Güterverkehr Zürich
Der Gütertransport verursacht auf der letzten Meile viel Verkehr. Ein neues kooperatives Konzept, das gegenwärtig erarbeitet wird, soll diesen reduzieren.
Das Projekt wird gegenwärtig gemeinsam von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), der Stadt Zürich, verschiedenen Logistikdienstleistern, einem Systemintegrator und einer Vertretung des Zürcher Gewerbes vorangetrieben. Ziel des Projektes ist es, in einem ersten Schritt die Herausforderungen und Handlungsfelder bei der städtischen Güterversorgung und -entsorgung zu analysieren, daraufhin Lösungsvorschläge und konkrete Massnahmen zu erarbeiten und eine Pilotanwendung in der Stadt Zürich umzusetzen. Weitere Informationen finden sich hier ab Oktober 2013.
Pilotprojekt 5 eMOTION Zürich
Die Einwohnerzahl in den Ballungsgebieten der Schweiz wächst ständig. Der öffentliche und private Verkehr stösst immer mehr an seine Grenzen.
Mit dem Projekt "eMOTION" unter der Leitung von m-way und mit Unterstützung von Energie Schweiz möchten die Projektpartner ewz, TCS und Migros die Bevölkerung für die umweltfreundliche Elektromobilität und eine neue Art des Fahrzeugteilens sensibilisieren. „eMOTION Zürich“ ermöglicht Privatpersonen und Firmen, ein modernes Elektroauto und eine Schnellladestation zu einem attraktiven Preis zu erwerben und einfach, sicher und unkompliziert mit Mitmenschen zu teilen. So entstehen ein ergänzendes Mobilitätsangebot und ein leistungsfähiges Netz an Schnellladestationen auf dem Zürcher Stadtgebiet.
Link Iconhttp://www.emotion-zuerich.ch